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Landflirt


Ring der Landjugend

Fleisch und Ei - ich bleib´ dabei. Landjugend steht zu ihren Produkten

15.01.2011 - 16:00 Uhr

Im Rahmen der Klausurtagung am Samstag, 15. Januar 2011 in der LVHS Freckenhorst diskutierte der Ring der Landjugend auch über den aktuellen Dioxinskandal. Ergebnis ist die nachfolgende Pressemitteilung des Ringes der Landjugend:


Fleisch und Ei, ich bleib`dabei! Landjugend steht zu ihren Produkten

Unsere wichtigsten Statements: 

o Lebensmittel sind sicher
o Der Landwirt ist selbst ein Opfer und kein Täter
o Sachlichkeit statt Stimmungsmache
o Die Regierung muss politischen Druck ausüben, um  
  die Einfuhrstopps anderer Länder sofort zu beenden

Spiegeleier aus der Region wurden am Samstag von den Vorstandsmitgliedern des Rings der Landjugend in der Freckenhorster Landvolkshochschule symbolisch gebraten und verspeist. Damit setzten die jungen Landwirte und –wirtinnen am Rande ihres Klausurtags ein Zeichen – nicht nur für ihre landwirtschaftlichen Produkte, sondern auch für das Vertrauen der Verbraucher. „Die Landwirte sind keine Täter, sondern selbst die Opfer mit dem größten Schaden“ stellte der Vorsitzende Andreas Maaß klar. Die Debatte müsse sachlich bleiben und dürfe nicht der Profilierung Einzelner dienen und den Verbraucher verunsichern. Kristina Schmalor, Vorsitzende, forderte die Regierung auf, die Einfuhrstopps mit politischem Druck zu beenden und die Märkte wieder zu öffnen.

Kontakt: Alexandra Richter, M.Sc.agr., GF des Rings der Landjugend, Münster

Weitere Fotos zu der Aktion in der Galerie.

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